STIMMT!: Mexikanische Austauschstudenten porträtiert

Andere Länder, andere Sitten – Essen ohne Tortillas, zu festen Zeiten in den Bus steigen und viele fremde Sprachen auf der Straße. Das ist für die zwei mexikanischen Austauschstudenten Mariano und Martha völlig neues Terrain.

Die beiden haben nämlich gerade ihr erstes Auslandssemester in Deutschland hinter sich gebracht. Für STIMMT!, die Jugendseite der Heilbronner Stimme, ziehen sie ein erstes Zwischenfazit.

Im Artikel erklären Mariano und Martha, warum sie sich für Deutschland und die deutsche Sprache entschieden haben, welche Schwierigkeiten es mit dem schwäbischen Dialekt gab und warum es in Zukunft komisch werden könnte, wieder zuhause in Mexiko zu leben.

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SZENE-EXTRA: Von der Mittleren Reife an die Uni

Bild 2Der klassische Weg zum Studium führt über das Abitur an einem Gymnasium. Dass dieser klassische Weg nicht mehr der einzige ist, zeigt die Redaktion von Szene-Extra, der Jugendseite der Nürnberger Nachrichten in ihrer Serie „Wege zum Studium“. Zwölf Quereinsteiger erzählen wie sie an die Universität gekommen sind. Der Anteil der Studienanfänger ohne Gymnasialabitur hat sich allein zwischen 2007 und 2010 mehr als verdoppelt. Grund dafür sind gelockerte Zugangsbedingungen an den Universitäten. Außerdem werden immer mehr Studienfächer angeboten, die kein klassisches Abitur voraussetzen. Die Quereinsteiger aus der Serie erzählen beispielsweise wie sie von der mittleren Reife über ein Fach-Abi oder von einem Handwerksberuf an die Uni gekommen sind.

FLUTER: Anderes Land, anderes Studium

Bild 1Studium ist nicht gleich Studium. Unterschiede gibt es jedoch nicht nur zwischen den verschiedenen Fachrichtungen. Andere Anforderungen, Verhaltensregeln oder Lernbedingungen, jedes Land hat seine kulturellen und strukturellen Eigenheiten. Die Redaktion des fluter hat sechs Studierende von vier verschiedenen Kontinenten zu ihrem Uni-Alltag befragt.
Ein Oxford-Student berichtet vom schwierigen Einstellungsprozedere, das sich aber in einer großartigen Betreuung bezahlt macht. Eine Logopädiestudentin aus Finnland lobt das egalitäre und praktisch ausgerichtete Bildungssystem ihres Landes, während ein Musikfan in den Niederlanden selig Heavy Metal studiert und seine Fachwahl damit begründet, dass er „als Geisteswissenschaftler auch keine besseren Jobchancen“ hätte.
In Japan sei es hingegen besonders wichtig, dass man an einer namenhaften Uni seinen Abschluss macht, berichtet Sakura aus Tokio. Kurioserweise gelte  es nicht als unhöflich, während einer Vorlesung ein Nickerchen zu machen.
Ein südafrikanischer Marketingstudent kritisiert, dass die Bildung in seinem Land  zu sehr vom Einkommen abhängig sei und eine Qutoenregelung noch immer notwenig sei, um als schwarzer Südafrikaner in Führungspositionen zu gelangen. Die brasilianische Film-Studentin aus Rio de Janeiro sieht zuversichtlich in die Zukunft. Trotz mancher Schwachpunkte in der Infrastruktur und dem Schulsystem, freut sie sich, dass die öffentlichen Universitäten mehr gefördert werden und einen immer besseren Ruf genießen.

ZEITjUNG: Studieren mit Handicap

Bild 5Der erste Tag an der Uni kann furchteinflößend sein. Die Uniflure gleichen einem Labyrinth, die Kurswahl wird zum organisatorischen Kraftakt und die vielen neuen Gesichter überfordern das Gedächtnis.
Wie Annas erster Unitag war, möchte man sich da gar nicht vorstellen. Anna ist von Geburt an blind und studiert in München auf Lehramt. Bei ZEITjUNG berichtet sie, wie sie ihren Studienalltag bewältigt und wie ihre Kommilitonen auf ihr Handicap reagieren.
Darüber hinaus hat der Autor mit einer Diplom-Soziologin gesprochen, die eine Beratungsstelle für behinderte Studierende an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität leitet. Sie benennt die besonderen Schwierigkeiten sehbehinderter Studenten und erklärt deren technische Hilfsmittel, wie etwa die Braille-Lesezeile, mit der auch das Arbeiten am Computer möglich wird.

NÜRNBERGER NACHRICHTEN: Die erste Bilanz

Die Seminare sind vorbei, die letzten Prüfungen gilt es noch zu überstehen und dann können die Semesterferien endlich beginnen. Für viele Studierende geht in diesen Tagen das erste Semester ihres Studiums zu Ende. Die Nürnberger Nachrichten fragte bei den „Erstis“ nach, wie sie diese ersten ereignisreichen Monate erlebt haben.
Eine Mitarbeiterin der Redaktion berichtete zunächst von ihren eigenen Erfahrungen und befragte noch vier weitere Kommilitonen aus anderen Studiengängen. Haben sich die eigenen Erwartungen erfüllt? Was war schwierig am Anfang?  Eine der wichtigsten Fragen ist jedoch, ob das gewählte Studienfach tatsächlich das Richtige ist.

FUDDER: Keine Angst am Rednerpult

Nur Wenigen scheint es naturgegeben, vollkommen angstfrei vor großen Gruppen zu sprechen. Nur kommt man im Schul- und Berufsleben nicht um Vorträge, Präsentationen oder kleinere Ansprachen herum. Die meisten Menschen reagieren mit schwitzigen Händen, leichtem Stottern oder schnellem Herunterrasseln, um die ungeliebte Aufgabe schnell hinter sich zu bringen. Doch auch das souveräne freie Sprechen lässt sich erlernen.
Die Redaktion von Fudder hat sich deshalb bei professionellen Rednern Tipps eingeholt. In sechs Kurzporträts stellen sie Menschen vor, die in ihrem Beruf täglich vor größeren Menschengruppen reden. So schildern ein Kaplan, ein Lehrer, eine Juristin, ein Trainer, ein Politiker  sowie ein junger Debattant wie sie ihre Reden und Vorträge vorbereiten, wie sie in Stresssituationen reagieren und worauf es bei einem guten mündlichen Vortrag ankommt.

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