STIMMT!: Mexikanische Austauschstudenten porträtiert

Andere Länder, andere Sitten – Essen ohne Tortillas, zu festen Zeiten in den Bus steigen und viele fremde Sprachen auf der Straße. Das ist für die zwei mexikanischen Austauschstudenten Mariano und Martha völlig neues Terrain.

Die beiden haben nämlich gerade ihr erstes Auslandssemester in Deutschland hinter sich gebracht. Für STIMMT!, die Jugendseite der Heilbronner Stimme, ziehen sie ein erstes Zwischenfazit.

Im Artikel erklären Mariano und Martha, warum sie sich für Deutschland und die deutsche Sprache entschieden haben, welche Schwierigkeiten es mit dem schwäbischen Dialekt gab und warum es in Zukunft komisch werden könnte, wieder zuhause in Mexiko zu leben.

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JUNGE SZENE: Verflucht

Jds_FluchenWir fluchen jeden Tag. Fast jeder kennt Schimpfworte von harmlos neckend bis bösartig verletzend. Doch Fluchen ist nicht nur normal, sondern dank seiner stressabbauenden Funktion auch gesund. Die Jugendredaktion der Goslarschen Zeitung hat ihm deshalb eine ganze Themenseite gewidmet. Im Aufmachertext kommen zwei Schimpfwortexperten, ein Psychologe und ein Sprachwissenschaftler, zu Wort. Während der eine die kognitiven Vorgänge erläutert, erklärt der andere den kulturhistorischen Ursprung des (Ver-)fluchens. In einem beistehenden Infokasten gibt die Redaktion amüsante Beispiele aus aller Welt. Außerdem befragte sie Jugendliche auf der Straße, in welchen Situationen sie schimpfen.

Dorstener Zeitung: Jugendsprech 2013

JugendspracheJunge Sprache – fremde Sprache. Das Jugendwort des Jahres 2013 heißt Babo. Die Redaktion von YOUGEND, der monatlichen Jugendseite der Dorstener Zeitung hat sich dem Phänomen Jugendsprache auf ganz unterschiedliche Weise angenähert. In einem Interview gibt eine Deutschlehrerin darüber Auskunft, ob die Jugendsprache schon das Innere des Klassenraums erreicht hat und eine Umfrage bei Großeltern zu den Trendwörtern ihrer Jugend fördert fast vergessene Wortschätzchen hervor. Neben einem Kommentar zur diesjährigen Jury-Entscheidung gibt es außerdem ein Quiz und ein kleines Wörterbuch zur Jugendsprache.

Rubrik: Wortschatz

neon.de – Traumschaum, Schlafstuss oder Nachtgespinst. All diese erdachten Wörter haben die Neon-Nutzer vorgeschlagen, um ein Wort „für den Geistesblitz im Halbschlaf, der sich morgens als Blödsinn erweist“ zu finden. Denn jeden Monat startet die Neon-Redaktion einen Aufruf, um aktuelle Phänomene mit einem neuen Wort treffend zu beschreiben. Manche dieser Wörter schaffen es im Anschluss an das Online-Brainstorming in die Printausgabe der Neon, und Sascha Lobo hat knapp 700 von diesen Wortneuschöpfungen gesammelt, kommentiert und als Buch herausgebracht (Sascha Lobo: Wortschatz. 698 neue Worte für alle Lebenslagen).

Rubrik – „Hauptsatz“

jetzt.de„Hier klaut doch keiner was.“, „Wenn was ist, du hast ja meine Nummer.“ oder „Du, wir müssen ja auch nicht so lange bleiben.“. Dies sind nur drei Beispiele für all jene Sätze, die fast jeder benutzt und die einem daher, zumindest gefühlt, dauernd begegnen.


Aber was sagen sie aus, was steht dahinter oder könnte zumindest dahinter stehen? Der jetzt.de-Autor Max Scharnigg wählt sich für seine Rubrik „Hauptsatz“ regelmäßig solch einen Satz aus und analysiert ihn auf amüsante Weise.

FLUTER.DE: Mehrsprachig Aufwachsen

In vielen Familien werden mehrere Sprachen gesprochen. Wenn die Eltern unterschiedliche Nationalitäten haben oder in ein fremdes Land emigriert sind, wachsen die Kinder mehrsprachig auf. Wie sich das im Alltag gestaltet und welche Vorteile das haben kann, wird auf Fluter.de behandelt. Karoline Kuhla stellt zwei Jugendliche vor, die zwei- oder sogar dreisprachig leben. Claudio Hinterhäuser spricht mit seiner Mutter deutsch, während sein Vater ihn stets auf italienisch anredet. Simon Hannas Mutter ist Deutsche, sein Vater Ägypter und neben diesen beiden Sprachen spricht er außerdem fließend Englisch. In zwei Poträts berichten die jungen Männer in der Ich-Perspektive welche Rolle die jeweiligen Sprachen in ihrem Leben und für ihre Identität spielen. In welcher Sprache denken und träumen sie und wie funktioniert die alltägliche Kommunikation in der Familie? Am Ende  machen sich beide Gedanken, ob sie ihre eigenen Kinder ebenfalls bilingual erziehen würden.

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