SZENE EXTRA: Geflüchtete Kinder besucht

Ein Leben in Sicherheit – darauf hoffen Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. In Deutschland kommen sie meist in Wohnheimen und Notunterkünften unter, bis geklärt ist, ob sie Anrecht auf Asyl haben und bleiben können.

Unter ihnen sind auch viele Kinder: Mädchen und Jungen, die schon viel erlebt haben und sich nun in einem fremden Land zurechtfinden müssen.
Wie sieht der Alltag der geflüchteten Kinder aus, die hier leben? Wo schlafen und spielen sie? Diesen Fragen sind zwei Redakteurinnen von SZENE EXTRA, der Jugendredaktion der Nürnberger Nachrichten, nachgegangen. Sie haben Sidra, Schahrazad, Vika und Kareem – vier Kinder zwischen neun und 13 Jahren, die mit ihren Familien aus Syrien und der Ukraine gekommen sind – in einer Nürnberger Asylunterkunft besucht und mit ihnen gesprochen: über das kleine Zimmer mit den Stockbetten, das sich Kareems Familie teilt, Hausaufgaben, Fußball und die Zukunft.

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EXTRA JUGEND: Junge Ukrainerin erzählt vom Konflikt in ihrem Land

Mittlenürnberger_nachrichten_ukrainerweile liest und hört man in den Medien nur noch wenig über die Krise in der Ukraine. Doch nach wie vor leiden die Menschen im Osten des Landes unter dem Konflikt mit Russland. Lena, ein 15-jähriges Mädchen aus Nürnberg, kann ein Lied davon singen. Sie ist im ostukrainischen Swerdlowsk geboren und lebt seit Jahren mit ihrer Familie in Deutschland. Viele ihrer Verwandten wohnen jedoch noch immer in der Gegend. So erfährt sie oft direkt von Familienmitgliedern, mit welchen Umständen sich die Menschen dort auseinandersetzten müssen. Für EXTRA JUGEND, die Jugendseite der Nürnberger Nachrichten, erzählt sie von den Dingen, die ihr berichtet wurden und plädiert für eine friedliche Lösung des Konflikts. Außerdem gibt es zusätzliche Informationen über die Lage in der Region.

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