SZENE EXTRA: Geflüchtete Kinder besucht

Ein Leben in Sicherheit – darauf hoffen Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. In Deutschland kommen sie meist in Wohnheimen und Notunterkünften unter, bis geklärt ist, ob sie Anrecht auf Asyl haben und bleiben können.

Unter ihnen sind auch viele Kinder: Mädchen und Jungen, die schon viel erlebt haben und sich nun in einem fremden Land zurechtfinden müssen.
Wie sieht der Alltag der geflüchteten Kinder aus, die hier leben? Wo schlafen und spielen sie? Diesen Fragen sind zwei Redakteurinnen von SZENE EXTRA, der Jugendredaktion der Nürnberger Nachrichten, nachgegangen. Sie haben Sidra, Schahrazad, Vika und Kareem – vier Kinder zwischen neun und 13 Jahren, die mit ihren Familien aus Syrien und der Ukraine gekommen sind – in einer Nürnberger Asylunterkunft besucht und mit ihnen gesprochen: über das kleine Zimmer mit den Stockbetten, das sich Kareems Familie teilt, Hausaufgaben, Fußball und die Zukunft.

Macht euch einfach selbst ein Bild:

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DREHSCHEIBE: Besuch auf der TINCON

Die drehscheibe war kürzlich auf der „teenageinternetwork convention“, genannt TINCON, in Berlin unterwegs! Im Haus der Berliner Festspiele trafen sich Menschen zwischen 13 und 21 Jahren, um über aktuelle Themen und Trends zu diskutieren.

In Videobeiträgen haben wir die Stimmung des Events eingefangen und mit einigen Gästen über aktuelle Themen gesprochen.

So erklärt Duygu Gezen als allererste Social-Media-Volontärin der ARD, wie sie Snapchat nutzt und was die Vorteile des Messaging-Dienstes sind.

Darüber, wie Lokalzeitungen über Flüchtlinge berichten können, sprachen wir mit Clemantine Wamariya, die als Kind vor dem Genozid in Ruanda floh und sich jetzt als Menschenrechtsaktivistin für Flüchtlinge in aller Welt einsetzt.

JUNGE WP: Interview mit junger Flüchtlingshelferin

JUNGEWP_FLuechtlingeMittlerweile ist angeblich schon die Millionengrenze erreicht: die Zahl der dieses Jahr nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge wird stetig nach oben korrigiert.
In provisorischen Erstaufnahmestellen können die Kommunen nur mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern eine Versorgung der vielen Menschen gewährleisten.
Auch in Bösperde, einem Stadtteil der nordrhein-westfälischen Stadt Menden, gibt es solch eine Erstaufnahmestelle. Bis vor kurzem waren dort 150 Menschen in einer Grundschule untergebracht.
Um einen Einblick in die Arbeit der Helfer und die Situation in der Schule zu erhalten, hat sich die JUNGE WP, die Jugendseite der Westfalenpost, mit einer 20-jährigen Helferin getroffen und sie interviewt.
Sie erzählt, wie die Arbeit organisiert war, wie es den Asylbewerbern erging und wie man ihnen am besten helfen kann.
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