Berliner Morgenpost: Fitnesskult bei Teenagern

Berliner Morgenpost: Fitnesskult bei Teenagern
Der Schönheitswahn nimmt immer neue Formen an. Schon bei Jugendlichen ist der Körper Kunstobjekt, der im Fitnessstudio geformt und definiert werden will. Doch gleichzeitig weiß kaum ein Teenager, ob und wenn ja, wie schädlich der regelmäßige Besuch im Fitnessclub eigentlich ist.
Die Familienredaktion der "Berliner Morgenpost" nahm diese Unsicherheit zum Anlass, die Situation der Jugendlichen näher zu beleuchten und Klarheit über die Gefahren zu schaffen.
Gerlinde Schulte begann mit ihrer Recherche in verschiedenen Fitnessclubs. Um sich einen Überblick zu verschaffen, sprach sie mit Trainern und Mitarbeitern. Schwierigkeiten bekam sie nur beim direkten Kontakt mit den Teenagern. Auf ihren Körperkult angesprochen wurden diese zurückhaltend und einsilbig.
Schließlich traf sie Max und Jannik, die sie beim Training begleiten durfte. Dabei sprachen die beiden 15-Jährigen über ihre Motivation und mögliche Risiken. "Die beiden haben sofort und gerne mit mir gesprochen", erklärt die Autorin.
Abgeschlossen wird der Artikel durch ein Interview mit einem Sportmediziner der Charité, der über die Gefahren des Trainings für Teenager aufklärt und Tipps zur sportlichen Gestaltung der Jugend gibt.

Kontakt:
Gerllinde Schulte
Telefon: (030) 2 59 17 36 60
E-Mail: gerlinde.schulte@morgenpost.de
jugenddrehscheibe | 24.07.2009 10:53 | Download
Familie, Fitness, Sport

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