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		<title>X-Bay: Digitales Vermächtnis</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugenddrehscheibe]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir posten Urlaubsbilder, ändern unseren Beziehungsstatus und teilen in sozialen Netzwerken private Informationen über unser Leben. Doch wenn unser irdisches Leben endet, gilt das nicht automatisch für unser digitales. Was passiert mit unserem Facebookprofil wenn wir gestorben sind? Die Redaktion von X-Bay, der Jugendseite des Nordbayerischen Kurier hat zwei Experten über die Möglichkeiten der Nachlassverwaltung bei Facebook befragt. Ein Unternehmensberater für soziale Netzwerke weist auf die Möglichkeit hin, das Profil in eine Art Gedenkzustand zu versetzen, welches für Freunde ud<a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/2013/06/x-bay-digitales-vermachtnis/"> ...<div class="comment-readon">weiterlesen</div></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/06/Bild-3.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3074" alt="Bild 3" src="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/06/Bild-3.png" width="200" height="296" /></a>Wir posten Urlaubsbilder, ändern unseren Beziehungsstatus und teilen in sozialen Netzwerken private Informationen über unser Leben. Doch wenn unser irdisches Leben endet, gilt das nicht automatisch für unser digitales. Was passiert mit unserem Facebookprofil wenn wir gestorben sind?</p>
<p><br class="spacer_" /> Die Redaktion von <a href="http://www.nordbayerischer-kurier.de/x-bay">X-Bay</a>, der Jugendseite des <a href="http://www.nordbayerischer-kurier.de/">Nordbayerischen Kurier </a>hat zwei Experten über die Möglichkeiten der Nachlassverwaltung bei Facebook befragt.</p>
<p><br class="spacer_" /> Ein Unternehmensberater für soziale Netzwerke weist auf die Möglichkeit hin, das Profil in eine Art Gedenkzustand zu versetzen, welches für Freunde ud Bekannte als Trauerportal genutzt werden kann. Ein Rechtsanwalt informiert im Anschluss über die Rechte von Hinterbliebenen im Bezug auf Mitgliederprofile von Verstorbenen.</p>
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		<title>SPIESSER: Zwischen Ehrgeiz und Überforderung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 13:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<description><![CDATA[Schulstress, Studienwahl, Zukunftspläne – Rike und Leonie sind zwei junge Frauen, die sich den normalen Anforderungen des Alltags zu stellen haben. Nur gehen beide vollkommen unterschiedlich damit um. Die Redaktion von SPIESSER zeigt anhand zweier Porträts, wie verschieden Menschen auf Stress und Druck reagieren. Rike ist bereits zu Beginn der Oberstufe an die Grenze ihrer Belastbarkeit gelangt. Sie fühlt sich überfordert und dem täglichen Ansturm von Eindrücken und Aufgaben nicht gewachsen. Ein Arzt stellt die Diagnose Burnout. Ganz anders geht<a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/2013/05/spiesser-zwischen-ehrgeiz-und-uberforderung/"> ...<div class="comment-readon">weiterlesen</div></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/05/Bild-21.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3046" alt="Bild 2" src="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/05/Bild-21.png" width="200" height="280" /></a>Schulstress, Studienwahl, Zukunftspläne – Rike und Leonie sind zwei junge Frauen, die sich den normalen Anforderungen des Alltags zu stellen haben. Nur gehen beide vollkommen unterschiedlich damit um. Die Redaktion von <a href="http://www.spiesser.de/">SPIESSER</a> zeigt anhand <a href="http://www.spiesser.de/artikel/auf-die-pl%C3%A4tzefertigleistungsdruck?page=0,0">zweier Porträts</a>, wie verschieden Menschen auf Stress und Druck reagieren. <br class="spacer_" /><br class="spacer_" />Rike ist bereits zu Beginn der Oberstufe an die Grenze ihrer Belastbarkeit gelangt. Sie fühlt sich überfordert und dem täglichen Ansturm von Eindrücken und Aufgaben nicht gewachsen. Ein Arzt stellt die Diagnose Burnout.<br class="spacer_" /> <br class="spacer_" />Ganz anders geht es Leonie. Scheinbar spielend bringt sie Studium, Job und ein aktives Privatleben unter einen Hut. Sie ist ehrgeizig und freut sich über den Abwechslungsreichtum ihres Lebens. Je bunter ihr Terminkalender, umso glücklicher ist sie. <br class="spacer_" /><br class="spacer_" />Der Artikel stellt die Erfahrungen beider Mädchen gegenüber, als zwei Enden eines Spektrums, in dem sich sicher jeder wiederfindet. Statt schlauer Lösungsvorschläge gibt es die Gewissheit, dass jeder Mensch seine eigene Stressgrenze hat. Wer diese kennt und achtet, dem ist ist schon sehr geholfen.</p>
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		<title>bpb schreibt erstmals KinderMedienPreis aus</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[drehscheibe]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermedien]]></category>
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		<category><![CDATA[Lokaljournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Kindernachrichtensendungen, Wissensformate im Radio oder Kinderzeitungen: Journalistische Angebote für junge Menschen wecken nicht nur früh den Spaß daran, sich eigenständig zu informieren. Häufig erzeugen sie bei Kindern auch ein erstes Interesse an Politik. Diese frühe politische Bildungsarbeit der Macher von Kindermedienangeboten würdigt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb nun erstmals mit einem neu ausgeschriebenen Preis. &#160; Die Preisverleihung des KinderMedienPreises 2013 findet im Rahmen der dritten KinderMedienKonferenz vom 27. bis 29. November 2013 in Berlin statt. &#160; Mehr Infos gibt es<a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/2013/05/bpb-schreibt-erstmal-kindermedienpreis-aus/"> ...<div class="comment-readon">weiterlesen</div></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/05/KinderMedienPreis_Flyer.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-3057" alt="Bild 3" src="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/05/Bild-3.png" width="199" height="396" /></a>Kindernachrichtensendungen, Wissensformate im Radio oder Kinderzeitungen: Journalistische Angebote für junge Menschen wecken nicht nur früh den Spaß daran, sich eigenständig zu informieren. Häufig erzeugen sie bei Kindern auch ein erstes Interesse an Politik. Diese frühe politische Bildungsarbeit der Macher von Kindermedienangeboten würdigt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb nun erstmals mit einem neu ausgeschriebenen Preis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Preisverleihung des KinderMedienPreises 2013 findet im Rahmen der dritten KinderMedienKonferenz vom 27. bis 29. November 2013 in Berlin statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos <a href="http://www.drehscheibe.org/kindermedienpreis.html">gibt es hier.</a></p>
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		<title>KLAR.TEXT: Warum soll ich das lernen?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Lehrer hält sein Fach für das wichtigste. Die Redaktion von Klar.Text, dem Schulprojekt der Mediengruppe Oberfranken, nimmt diese in einer Serie nun ins Kreuzverhör. In ihr müssen Lehrer verschiedener Fächer begründen, warum ausgerechnet ihr Fachgebiet gelehrt werden müsse. So liegt der befragten Religions-Lehrerin vor allem die Alltagstauglichkeit ihres Faches am Herzen. Religionsunterricht fördere die Fähigkeit, Fragen zu stellen und seine eigenen Verhaltensmuster zu überdenken. Ein Lateinlehrer muss sich die immer wieder gestellte Frage gefallen lassen, wozu man eine tote<a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/2013/05/klar-text-ja-wozu-eigentlich/"> ...<div class="comment-readon">weiterlesen</div></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/05/Bild-2.png"><img class="size-full wp-image-3005 alignleft" alt="Bild 2" src="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/05/Bild-2.png" width="226" height="300" /></a>Jeder Lehrer hält sein Fach für das wichtigste. Die Redaktion von <a href="http://www.infranken.de/klar.text./">Klar.Text</a>, dem Schulprojekt der Mediengruppe Oberfranken, nimmt diese in einer Serie nun ins Kreuzverhör. In ihr müssen Lehrer verschiedener Fächer begründen, warum ausgerechnet ihr Fachgebiet gelehrt werden müsse. So liegt der befragten <a href="http://www.infranken.de/regional/klartext/artikel/neuethemen/religion-obermeyer-Eichendorff-Gymnasium-Bamberg-Schule-Unterricht-Wozu-braucht-man-eigentlich-Reli;art14669,436063">Religions-Lehrerin</a> vor allem die Alltagstauglichkeit ihres Faches am Herzen. Religionsunterricht fördere die Fähigkeit, Fragen zu stellen und seine eigenen Verhaltensmuster zu überdenken.<br class="spacer_" /><br />
Ein <a href="http://www.infranken.de/regional/klartext/artikel/neuethemen/Latein-FLG-Absch-Schulfach-Wozu-braucht-man-eigentlich-Latein;art14669,426459">Lateinlehrer</a> muss sich die immer wieder gestellte Frage gefallen lassen, wozu man eine tote Sprache lernen solle.  Eine Antwort sei, dass diese als eine Art Betriebssystem für andere Sprachen fungiert, die man mit Lateinkenntnisses besser erlernen kann. Außerdem seien rund 20 Prozent der Fragen bei &#8220;Wer wird Millionär?&#8221; mit Latein- oder Altgriechischkentnissen zu beantworten.<br class="spacer_" /><br />
Als gutes Gehirnjogging und eine genaue Auseinandersetzung mit der eigenen Muttersprache bezeichnet die befragte <a href="http://www.infranken.de/regional/klartext/artikel/neuethemen/Seriem-Schulfach-Gedichte-Clavius-Gymnasium-Astrid-van-Essenberg-Wozu-braucht-man-eigentlich-Gedichte;art14669,424650">Deutschlehrerin </a>die Beschäftigung mit Gedichten im Unterricht. Sprache würde als Material begreifbar und verdichtet – daher auch der Begriff Dichtung. Außerdem gehörten Gedichte einfach zur Allgemeinbildung.</p>
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		<title>ACHT9: Schüler als Unternehmer</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 12:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bedeutet es, eine Geschäftsidee zu entwickeln, ein eigenes Unternehmen aufzubauen und es zu leiten? Dass sich diese Frage nicht ausschließlich volljährigen Betriebswirten stellt, zeigt acht9, die Jugendseite der Südwest Presse. Denn immer mehr Schulen bieten ihren Schülern die Möglichkeit, Einblicke in die Wirtschafts- und Arbeitswelt zu gewinnen. In Schülerunternehmen oder Übungsfirmen können sie neben der Schule erste Berufserfahrungen sammeln. Die Redaktion stellt drei Beispiele aus der Region vor. Während eine Schülerfirma mit ihrem Cateringservice eine Dienstleistung anbietet, vertreiben die<a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/2013/05/acht9-schuler-als-unternehmer/"> ...<div class="comment-readon">weiterlesen</div></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/05/acht9.jpg"><img class="size-full wp-image-2989 alignleft" alt="acht9" src="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/05/acht9.jpg" width="216" height="300" /></a>Was bedeutet es, eine Geschäftsidee zu entwickeln, ein eigenes Unternehmen aufzubauen und es zu leiten? Dass sich diese Frage nicht ausschließlich volljährigen Betriebswirten stellt, zeigt <a href="http://www.acht9.de/info/">acht9</a>, die Jugendseite der <em><a href="http://www.swp.de/ulm/">Südwest Presse</a>. </em>Denn immer mehr Schulen bieten ihren Schülern die Möglichkeit, Einblicke in die Wirtschafts- und Arbeitswelt zu gewinnen. In Schülerunternehmen oder Übungsfirmen können sie neben der Schule erste Berufserfahrungen sammeln.<br class="spacer_" /> Die Redaktion stellt drei Beispiele aus der Region vor. Während eine Schülerfirma mit ihrem Cateringservice eine Dienstleistung anbietet, vertreiben die Oberschüler eines Gymnasiums selbst entworfene Produkte und können ihren Arbeitseinsatz sogar als mündliche Abiturprüfung einbringen.<br class="spacer_" /> In einem dritten Beispiel arbeiten die Schüler in einer fiktiven Übungsfirma, aber unter realen Bedingungen. Sie übernehmen Positionen in der Geschäftsführung im Vertrieb oder der Produktentwicklung und können durch Handel und Koorperation mit Übungsfirmen anderer Schulen die Regeln der Marktwirtschaft erlernen.</p>
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		<title>FLUTER: Der Mülltaucher</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie belegt, dass beinahe die Hälfte aller weltweit produzierten Lebensmittel weggeworfen werden. Vieles wird bereits beim Erzeuger aussortiert oder geht im Anschluss auf direktem Weg vom Supermarktregal in die Tonne – meist noch in genießbarem Zustand. Diese offensichtliche Verschwendung hat eine Art Gegenkultur hervorgebracht, die als „Containern&#8221; oder „Dumpstern&#8221; bezeichnet wird und vor allem in Ballungsräumen immer mehr Anhänger findet. Statt einkaufen zu gehen, sammeln Menschen Lebensmittel aus Supermarkt- und Restaurantmülltonnen. Das geschieht aus Bedürftigkeit oder aus Protest<a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/2013/04/fluter/"> ...<div class="comment-readon">weiterlesen</div></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/04/Bild-13.png"><img class="size-full wp-image-2982 alignleft" alt="Bild 1" src="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/04/Bild-13.png" width="225" height="283" /></a>Eine aktuelle <a href="http://www.imeche.org/news/archives/13-01-10/New_report_as_much_as_2_billion_tonnes_of_all_food_produced_ends_up_as_waste.aspx">Studie</a> belegt, dass beinahe die Hälfte aller weltweit produzierten Lebensmittel weggeworfen werden. Vieles wird bereits beim Erzeuger aussortiert oder geht im Anschluss auf direktem Weg vom Supermarktregal in die Tonne – meist noch in genießbarem Zustand. <br class="spacer_" />Diese offensichtliche Verschwendung hat eine Art Gegenkultur hervorgebracht, die als „Containern&#8221; oder „Dumpstern&#8221; bezeichnet wird und vor allem in Ballungsräumen immer mehr Anhänger findet. Statt einkaufen zu gehen, sammeln Menschen Lebensmittel aus Supermarkt- und Restaurantmülltonnen. Das geschieht aus Bedürftigkeit oder aus Protest gegen die Wegwerfgesellschaft. <br class="spacer_" />Eine Redakteurin des <a href="http://www.fluter.de/de/121/">Fluter</a> hat Alex, „Mülltaucher&#8221; aus Überzeugung, auf einer seiner abendlichen <a href="http://www.fluter.de/de/121/thema/11493/">Touren</a> begleitet und mit ihm über seine Beweggründe gesprochen.</p>
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		<title>JUNGE ZEITEN: Arbeiten fern der Heimat</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Krise hat Europa schwer getroffen. Allein in Spanien hat die Rezession rund 3 Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Diese Entwicklung trifft besonders die junge Generation – Schulabgänger und Hochschulabsolventen, die in ihren Heimatländern einfach keine Jobs finden. Viele von ihnen treibt die Perspektivlosigkeit nach Deutschland. Die Redaktion von Junge Zeiten, der Jugendseite des Kölner Stadt-Anzeigers, hat zwei Angehörige jener sogenannten „Generación Cero“ (Generation Null) getroffen. Juan und Rosa haben Spanien verlassen, um in Deutschland endlich Arbeit zu finden. Beide haben gute<a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/2013/04/junge-zeiten/"> ...<div class="comment-readon">weiterlesen</div></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/04/Bild-2.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2774" title="Bild 6" src="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/04/Bild-2.png" alt="" width="212" height="300" /></a>Die Krise hat Europa schwer getroffen. Allein in Spanien hat die Rezession rund 3 Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Diese Entwicklung trifft besonders die junge Generation – Schulabgänger und Hochschulabsolventen, die in ihren Heimatländern einfach keine Jobs finden. Viele von ihnen treibt die Perspektivlosigkeit nach Deutschland. <br class="spacer_" />Die Redaktion von <a href="http://www.ksta.de/junge-zeiten/16129136,16129136.html">Junge Zeiten</a>, der Jugendseite des <a href="http://www.ksta.de/home/15189516,15189516.html">Kölner Stadt-Anzeigers</a>, hat zwei Angehörige jener sogenannten „Generación Cero“ (Generation Null) <a href="http://www.ksta.de/junge-zeiten/arbeitsmarkt-auf-der-suche-nach-sicherheit,16129136,22333434.html">getroffen</a>. Juan und Rosa haben Spanien verlassen, um in Deutschland endlich Arbeit zu finden. Beide haben gute Hochschulabschlüsse und Auslandserfahrung, stecken in Deutschland jedoch in Aushilfsjobs fest. Gründe hierfür können Sprachbarrieren und Anerkennungsschwierigkeiten der Qualifikationen sein. Bei Junge Zeiten berichten sie von ihren Erfahrungen in der neuen Heimat, ihren Hoffnungen und Wünschen für die Zukunft.</p>
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		<title>6. JUGEND-Wettbewerb zur Grenzerfahrung Europa</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 14:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im diesjährigen JUGEND-Wettbewerb „Europeans involved&#8221; soll es um die Meinungen junger Menschen zu Europa gehen. Das etwas mehrdeutige Motto &#8220;Grenzerfahrung Europa – Jumping the borders and boundaries&#8221; zielt ganz bewusst auf eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Thema ab. So kann es zum Beispiel um zwischenmenschliche oder kulturelle Erfahrungen jenseits der Grenzen des eigenen Heimatlandes gehen oder auch um persönliche Gedanken zu den politischen Möglichkeiten und Grenzen im Europa dieser Tage. Gesucht werden Texte in Form von Kurzgeschichten, Berichten oder Essays<a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/2013/04/grenzerfahrung-europa-jumping-the-borders-and-boundaries/"> ...<div class="comment-readon">weiterlesen</div></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/04/Bild-1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2774" title="Bild 6" src="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/04/Bild-1.png" alt="" width="207" height="180" /></a>Im diesjährigen JUGEND-Wettbewerb „Europeans involved&#8221; soll es um die Meinungen junger Menschen zu Europa gehen. Das etwas mehrdeutige Motto &#8220;Grenzerfahrung Europa – Jumping the borders and boundaries&#8221; zielt ganz bewusst auf eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Thema ab. So kann es zum Beispiel um zwischenmenschliche oder kulturelle Erfahrungen jenseits der Grenzen des eigenen Heimatlandes gehen oder auch um persönliche Gedanken zu den politischen Möglichkeiten und Grenzen im Europa dieser Tage. Gesucht werden Texte in Form von Kurzgeschichten, Berichten oder Essays genauso wie Videos, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Es können englische und deutsche Beiträge eingereicht werden. Die zehn besten Einsendungen in den Kategorien Video- oder Schreibwettbewerb gewinnen Preisgelder im Gesamtwert von 5.000 Euro. Einsendeschluss ist der 31. August 2013. Ausführliche Informationen gibt es auf der Seite von <a href="http://www.youthreporter.eu/wettbewerb-2013/6-jugend-wettbewerb.9593/">youthreporter.eu</a>.</p>
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		<title>JUGEND SPEZIAL: Geld für Kindertaschen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 13:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kost und Logis sind bei Mama und Papa selbstverständlich inbegriffen. Doch auch Kinder und Jugendliche möchten sich von Zeit zu Zeit kleine Wünsche selbst erfüllen und etwas kaufen. Taschengeld ist eine gute Möglichkeit für Eltern, ihren Kindern den Umgang mit Geld beizubringen. Die Redaktion von Jugend Spezial, der Jugendseite der Südwest Presse widmet diesem Thema eine ganze Seite. Im Aufmacher erzählen zwei Schülerinnen, wieviel Taschengeld sie bekommen und wofür sie es in der Regel ausgeben. Zusätzlich hat die Redaktion eine<a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/2013/04/jugend-spezial-thema-taschengeld/"> ...<div class="comment-readon">weiterlesen</div></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/04/Taschengeld21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2774" title="Bild 6" src="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/04/Taschengeld21.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Kost und Logis sind bei Mama und Papa selbstverständlich inbegriffen. Doch auch Kinder und Jugendliche möchten sich von Zeit zu Zeit kleine Wünsche selbst erfüllen und etwas kaufen. Taschengeld ist eine gute Möglichkeit für Eltern, ihren Kindern den Umgang mit Geld beizubringen. <br class="spacer_" /> Die Redaktion von <a href="http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/JUGEND-SPEZIAL;art5642,1704251">Jugend Spezial</a>, der Jugendseite der <a href="http://www.swp.de/ulm/">Südwest Presse</a> widmet diesem Thema eine ganze Seite. Im Aufmacher erzählen zwei Schülerinnen, wieviel Taschengeld sie bekommen und wofür sie es in der Regel ausgeben. Zusätzlich hat die Redaktion eine Straßenumfrage unter Jugendlichen durchgeführt und eine Pädagogin zum Thema befragt. Diese sagt, dass Taschengeld zum Ausgeben und nicht zum Sparen gedacht sei und keinesfalls als Belohnung oder Bestrafungsmittel eingesetzt werden sollte.</p>
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		<title>SPIESSER: Die Empörten</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 15:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[Er steht in der Fußgängerzone und hält sich das Bild von einem Tier in Gefangenschaft vor den Bauch. Hendrik protestiert gegen die Ausbeutung und Quälerei von Tieren. Dass er mit seinem Engagement nicht alleine da steht, zeigen die fünf Porträts junger Aktivisten auf SPIESSER.DE. Während Jirka in Gorleben gegen die Atompolitik demonstriert und sich Max gegen die Abschiebung einer Mitschülerin einsetzt, möchte Helge am liebsten die Schulpflicht kippen. Er hat eine Organisation gegründet, die für Bildungsfreiheit, also die freie Wahl<a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/2013/03/spiesser-de-die-emporten/"> ...<div class="comment-readon">weiterlesen</div></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/03/Bild-31.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2849" title="Bild 3" alt="" src="http://www.jugenddrehscheibe.de/wp-content/uploads/2013/03/Bild-31-243x300.png" width="243" height="300" /></a>Er steht in der Fußgängerzone und hält sich das Bild von einem Tier in Gefangenschaft vor den Bauch. Hendrik protestiert gegen die Ausbeutung und Quälerei von Tieren. <br class="spacer_" />Dass er mit seinem Engagement nicht alleine da steht, zeigen die <a href="http://www.spiesser.de/artikel/die-ruhe-statt-dem-sturm?page=0,0">fünf Porträts</a> junger Aktivisten auf <a href="http://www.spiesser.de/">SPIESSER.DE</a>. Während Jirka in Gorleben gegen die Atompolitik demonstriert und sich Max gegen die Abschiebung einer Mitschülerin einsetzt, möchte Helge am liebsten die Schulpflicht kippen. Er hat eine Organisation gegründet, die für Bildungsfreiheit, also die freie Wahl des eigenen Bildungsweges, kämpft. <br class="spacer_" />Um Persönlichkeitsrechte geht es auch Jan-Hendrik. Ort der Diskriminierung ist nach seiner Ansicht das Fußballstadion. Der leidenschaftliche Fußballfan engagiert sich in einer Intitiative gegen die Kriminalisierung von Fans und immer schärfere Sicherheitskonzepte bei Bundesligaspielen. In den Porträts geht es neben den grundsätzlichen Zielen auch um die Ursachen und Initialzündungen, die zu ihrem Engagement geführt haben.</p>
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