2.  KinderMedienKonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung

präsentiert Best-Practice-Beispiele für erfolgreiche Kindermedien



Kunterbunt und knallig, laut und lustig. Leichte Themen und lockere Sprache, hier und da ein Comic – fertig ist das Kinder-Medium. Wer nach diesem Schema F agiert, arbeitet schnell an seiner Zielgruppe vorbei. Nur wer sein Publikum professionell studiert, analysiert und die richtigen Schlüsse zieht, besteht auf Dauer am heiß umkämpften Kinder-Medien-Markt. Die 2. KinderMedienKonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bringt vom 2. bis 4. Dezember 2009 Deutschlands Kindermedienmacherinnen und –macher mit internationalen Kinder-Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen.
 

In einer einzigartigen Kongress-Konstellation entwickeln Journalistinnen und Journalisten aus Print, Internet, Film, Funk und Fernsehen anhand von Best-Practice-Beispielen gemeinsam ansprechende Strategien für die Kindermedien von morgen. Was gilt es besonders zu beachten, um erfolgreiche Seiten, Programme, und Angebote für unsere „digital Natives“, für die kleinen „Ureinwohner“ des Digitalzeitalters, zu konzipieren? Wie gehen Profis mit verkürzten Aufmerksamkeitsspannen um? Wie lässt sich in der bunten Bilderwelt noch seitens der Redaktion ein komplexes Thema setzen, noch gezielt ein schwieriger Inhalt vermitteln?

 

Pressematerial zum Download:


Jedes Thema kann für Kinder interessant umgesetzt werden. Wie man den Bezug zum jungen Leser herstellt, beschreibt Kathrin Kommerell (Word-Dokument)

 

Kinder sehen die Welt mit anderen Augen – was Medien von den Jüngsten lernen können. Von Nicole Hanisch (Word-Dokument)

 

 

Fotos:

Kathrin Kommerell (TIF)

Nicole Hanisch (JPG)

 

In Verbindung mit der Berichterstattung über die KinderMedienKonferenz können Bilder und Texte honorarfrei verwendet werden.

zurück