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Yaez geht's los! Gratis-Jugendmagazine wie Spiesser oder Unicum.Abi bekommen Konkurrenz: Yaez, ein bislang regionales Schülermagazin mit Schwerpunkt in den südlichen Bundesländern, gibt es ab sofort deutschlandweit. Yaez wächst: Seit dem 8. September ist die Gratis-Jugendzeitschrift bundesweit zu haben. 300.000 Exemplare werden an insgesamt 5000 Schulen ausgelegt. Layout und Inhalt wurden dazu aufgefrischt. Ab sofort ziert jeden Monat ein junges Gesicht das Cover, in der Rubrik "English –Corner" dreht sich alles ums Ausland und Jungautorin Josephine Kroetz steuert ab sofort Kolumnen zu aktuellen Themen bei. 2003 ging die Zeitschrift erstmals in Baden-Württemberg an den Start. 2007 folgte Hessen, 2008 Rheinland-Pfalz mit dem Saarland sowie Bayern. Neben der Printausgabe bietet Yaez auch das Online-Portal yaez.de, einen Ratgeber und Kundenbeilagen an.
Janos, was war der Anlass für das bundesweite Erscheinen der Yaez? Wie lange hat es gedauert, bis dieses Vorhaben umgesetzt werden konnte? Seit einem Jahr haben wir uns darauf vorbereitet, vor einem halben Jahr haben wir dann öffentlich bekannt gegeben, dass wir in ganz Deutschland erscheinen werden. Gründe waren zum einen die sehr positiven Leserrückmeldungen. Zum anderen liegen die Vorteile in der Vermarktung klar auf der Hand, denn wir finanzieren uns über Anzeigen. Jetzt können wir auch nationale Anzeigen schalten.
Bislang hatte Yaez, im Unterschied zum Spiesser, einen regionalen Bezug. Wirkt sich die Expansion auch auf die Themensetzung aus?
Welche konkreten Änderungen gibt es?
Ist der Aufbau neuer Redaktionen in anderen Städten geplant?
Wie wird Yaez vertrieben?
Wie wichtig ist das Internet als Plattform für die Yaez?
Wie sieht die Resonanz der Lesern aus? Bekommt die Yaez-Redaktion viele Rückmeldungen?
Welche Zielgruppe will Yaez ansprechen?
Woher wisst ihr, welche Themen eure Leser bewegen?
Welche Themen kommen bei den Lesern besonders gut an, welche eher weniger?
Interview: Steffi Bojahr |