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Soziales Engagement steht hierzulande hoch im Kurs. Viele Menschen in Deutschland finden es wichtig, etwas für die Gesellschaft zu tun und opfern dafür gerne ein wenig ihrer Zeit. Darunter sind auch sehr viele Jugendliche, die sich zum Beispiel in einer Partei engagieren, ehrenamtlich als Sporttrainer arbeiten oder in Afrika Englisch-Unterricht geben. Diese vielen Möglichkeiten, sich einzubringen, werden auf spiesser.de dargestellt. In einem Schwerpunktthema kann man in mehreren Artikeln über verschiedene Jugendliche und deren vielfältiges Engagement lesen. Tipps, wie und wo man das passende Projekt für einen selber findet, sind dort auch noch zu finden.
jugenddrehscheibe |  29.07.2010 12:53 | Einen Kommentar schreiben Jugendliche, Engagement
fudder.de – Wie gut kennt ihr eure Heimat? Diese Frage stellt sich auf fudder.de immer einmal in der Woche. Dann stellt die Redaktion ein Foto online, auf dem ein bestimmter Ort in Freiburg abgelichtet wurde und fordert die Community auf, herauszufinden, um welchen Ort oder um welche Ecke in der Stadt es sich handelt und diesen möglichst konkret zu beschreiben. Die Auflösung dazu gibt es immer zwei Tage später. jugenddrehscheibe |  29.07.2010 12:23 | Einen Kommentar schreiben Stadt, Ortskenntnis, Bilderrätsel
Jede Schule hat so ihren ganz eigenen Ruf. Ob die Waldorfschule vor Ort als Ökoschule betitelt wird oder das ansässige Gymnasium als versnobt gilt, das sind nur zwei Vorurteile, die nicht selten auftauchen. Und ein Austausch zwischen den Schülern verschiedener Schulen untereinander findet auch nicht immer statt. Das es aber ganz spannend und erfrischend sein kann, sich einmal eine ganz andere Schule als die eigene anzuschauen, zeigt diese Junge Zeiten-Seite des Kölner Stadt-Anzeigers. Dort tauschten zwei Schüler, der eine Waldorfschüler und die andere eine Gymnasiastin, die Schulbank und nehmen einen kurzen Einblick in das Leben und Lernen auf der jeweils anderen Schule.
Entstanden ist die Idee zu dem Schultausch dadurch, dass die beiden Schüler, die gleichzeitig auch die Autoren ... [mehr] |  29.07.2010 10:22 | Download | Einen Kommentar schreiben Schule, Vorurteile, Tauscherfahrung
Rund um das Thema Sport geht es in der aktuellen Ausgabe der Jugendzeitschrift yaez. Dafür gehen die Redakteure der Frage nach, welche Sportarten unter Jugendlichen besonders beliebt sind und erklären, warum es gar nicht so einfach ist, den richtigen Sport für einen zu finden. Außerdem besucht die Redaktion einen jungen U17-Auswahlspieler des Hamburger Sportvereins, der von seinem Alltag im Nachwuchsleistungszentrum des HSV erzählt. Abgerundet wird das Titelthema durch einen Test, der zeigt, welcher Sporttyp man ist, ob man doch der "Teamplayer" oder eher der "Genießer" ist.
Hier könnt ihr euch die komplette Ausgabe zum Thema Sport anschauen.
In Astana, der Hauptstadt der jungen Republik Kasachstan, entdecken Jugendliche gerade westliche Popkultur. Mit dem russischen „Encounter“ entwickelt sich ein eigener Trend. Chili-Redakteurin Kerstin Fritzsche hat sich das mal genauer angesehen.
freihafen.org – Es gibt ja wirklich allen möglichen Kram, den kein Mensch braucht und bei dem man sich zu Recht fragt, warum das überhaupt erfunden wurde. Eine Lippenstift-Schablone würde zum Beispiel in die Kategorie "unnützes Zeug" zählen. Auf der anderen Seite vermisst man in vielen Bereichen auch die praktischen Erfindungen, die einem das tägliche Leben wirklich erleichtern könnten.
In ihrer Kolumne, die regelmäßig in der Printausgabe des Magazins Freihafen erscheint, widmet sich die Autorin Marie-Charlott Goroncy immer den Dingen, die es ihrer Meinung nach dringend geben müsste und appelliert an die Wissenschaft, zum Beispiel eine Augenbraunzupfmaschine oder ein Verbrennungsfrühwarnsystem zu entwickeln.
Das aktuelle Freihafen-Magazin könnt ihr euch hier herunterladen. jugenddrehscheibe |  22.07.2010 13:15 | Einen Kommentar schreiben Kolumne, Wissenschaft, Erfindungen
Diese Frage stellen sich Eltern zu Tausenden. Wenn die Kinder in die Pubertät kommen, beginnt eine nervenaufreibende Zeit für die ganze Familie. Das Zusammenleben gestaltet sich dann nicht immer einfach, denn die Jugendlichen und deren Leben verändert sich in dieser Zeit sehr stark.
Die Ruhr Nachrichten hat sich an diese aufregende Zeit einmal systematisch angenähert. Unterstützt von einem Artikel auf Seite 1 werden auf einer Seite zu mehreren Bereichen des täglichen Lebens Tipps und Hinweise gegeben, aufgeteilt in zwei Spalten: Eine für die Heranwachsenden und für die Eltern.
Entwickelt hat die verantwortliche Redakteurin, Ulrike Boehm-Heffels, die Seite zusammen mit einem Diplom-Pädagogen von einer Beratungsstelle vor Ort, mit dem sie schon andere Geschichten realisieren konnte. "Wir wollten die Fragen von ... [mehr] jugenddrehscheibe |  22.07.2010 12:59 | Download | Einen Kommentar schreiben Pubertät, erwachsen werden, Familie
Mit dem Thema Gebärdensprache setzte sich die Jugend Spezial Seite der Tauber Zeitung auseinander. Dazu besuchte eine Redakteurin eine Gehörlosenschule und lies sich von drei Schülerinnen einen Einblick in deren Alltag geben. Ein Arzt schilderte außerdem verschiedene Ursachen für Gehörlosigkeit und deren Behandlungsmethoden. In einem Experiment versuchten außerdem zwei Jugendliche, die nicht unter Hörproblemen leiden, sich ohne Worte zu unterhalten. Erlaubt war dabei nur Zeichensprache. Ein Ausblick in die Geschichte der Gebärdensprache schließ die Seite ab.
Kontakt:
Alexander Eckert
a.eckert@swp.de
jugenddrehscheibe |  15.07.2010 13:34 | Download | Einen Kommentar schreiben Gebärdensprache, Gehörlose
Jetzt.de – Die fünf Fragen, die die Jugendredaktion der Süddeutschen Zeitung an verschiedene Bücher stellt, sind immer dieselben: Der wichtigste Satz? Worum geht es? Wer ist der Autor? Für wen ist es geschrieben? Was bleibt nach der Lektüre? Kurz und knapp werden diese Fragen abgehandelt. Am Ende der Rubrik befindet sich immer ein direkter Link zu einer Leseprobe des besprochenen Buches. jugenddrehscheibe |  15.07.2010 13:15 | Einen Kommentar schreiben Bücher, Lesen, Buchkritik
Die Main Post prüfte mehrere von Eltern propagierte Mythen auf ihren Wahrheitsgehalt. Stimmt es, dass man Spinat nicht aufwärmen soll, oder das verschluckter Kaugummi den Magen verklebt? Diese und sechs weitere Fragen wurden mit Hilfe von entsprechenden Experten – von der Ökotrophologin bis zum Urologen – beantwortet. Dabei war es jedoch schwierig die Experten zum Mitmachen zu bewegen, so Anita Schöppner von der Redaktion der Main Post. "Viele Experten waren nicht bereit, solche aus ihrer Sicht banalen Fragen zu beantworten." Nach etlichen Telefonaten fanden sich schließlich dann aber doch noch die geeigneten Fachleute.
Kontakt:
Anita Schöppner
(0931) 60 01 518
daily-x@mainpost.de
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